Gustav Jahn

Literaturhinweise / Programmtipps / Veranstaltungen / Ausstellungen:


BIOGRAPHIEHINWEIS:

Gustav Jahn, Wien - Schaffenszeit: 1894-1919 in Österreich

1895 Besuch der Malschule von Adolf Kaufmann, danach Studium an der Wiener Akademie bei August Eisenmenger. 1904 Reisestipendium nach Rom. Kriegseinsatz im Ersten Weltkrieg. Malte vornehmlich alpine Landschaften und gestaltete Tourismusplakate für die k. k. Österreichischen Staatsbahnen mit Landschaftsmotiven. Als Bergsteiger gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Wiener Hausbergen, den Ennstaler Alpen und den Dolomiten. Er verunglückte 1919 beim Klettern im Gesäuse.

Folgendenen Vereinen gehörte GUST.JAHN an: Akademische Sektion Wien des Alpenvereines, Österreichischer Wintersportklub, Österreichischer Alpenklub, Österreichischer Touristenklub, Jugendbund (eine Gruppe junger aufstrebender Künstler), eine Gruppe nannte sich "Alpine Platte", und "D'Apachen" (Lustige Bergfahrten mit H. Krempel, Gustav Schmidt, Otto Jahn, G. Jahn, Otto Langl)

 


 

LITERATURHINWEISE:

Info 2011 / Ein neues Buch über Gustav Jahn entsteht ...

Derzeit arbeiten wir intensiv an einer Künstlermonografie über GUSTAV JAHN. Das Buch wird vorraussichtlich im Herbst 2012 der Öffentlichkeit präsentiert.

Thieme-Becker, Band XVIII, 1925, S. 345
Vollmer, Band 2, 1955, S. 52
Allg. Lexikon der bildenen Künste Hrsg. Hans Vollmer, 1925 Leipzig
Historisches Lexikon Wien, hrsg. von Felia Czeike, S. 333
Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1965, S. 61.
Fuchs, Maler 19. Jhd., Band 2, 85; Ergänzungsband 1, S. 170
Heinrich Fuchs, Maler 19. Jhd., Band 1, A-K
Maryska: Schnee von Gestern, 2004, 206
Hasitschka, Josef / Kren, Ernst / Mokrejs, Adolf: Gesäuse Pioniere
Hasitschka, Josef: Der Bergsteigerfriedhof in Johnsbach - Gefallene Gott-Sucher (Johnsbach 1997)
Maix Kurt: Berggeschichten (S 119-121)
Ing. Eduard Pichl: Wiens Bergsteigertum (1927 - Seiten 47,51-53, 60-63, 74, 78, 99, 106, 128, 140, 149, 154, 159)
Heinz Wanderer: Gustav Jahn, ein Maler der Berge. In: Der getreue Eckart, H. 3 (1925/26), S. 17-26
Egid Filek von Wittinghausen: Gustav Jahn. Ein Maler und Bergsteigerleben, (1.Ausg. Eckhart Verlag 1920/1927, 2.Ausg. Luser Verlag 1930/31, 3.Ausg. Luser Verlag 1933) Wien-Berlin-Leipzig
Gerhard Schirmer: Kunst ist ein Stück Natur. Der Alpenmaler Gustav Jahn. In: Land der Berge. Das österreichische Outdoor Maganzin. Heft 2 (1992), o. S.

 


BUCH-NEUERSCHEINUNG 30.Juni.2010:

 Josef Hasitschka, Ernst Kren, Adolf Mokrejs

Cover Der Ödstein - Ein König unter Königen

 DER ÖDSTEIN -  Ein König unter Königen im Gesäuse

260 Seiten, ca. 300 SW-Bilder, Format 16 x 24 cm (Hardcover), VK-Preis: EUR 24,50

ISBN: 978-3-900533-61-8, EAN: 9783900533618 erhältlich beim Schall-Verlag oder bei Morawa

Dies ist die Geschichte eines imposanten Gipfels, und seiner Wechselwirkung zwischen ihm und den Menschen, die an seinem Fuß beheimatet sind, und vor allem jenen, denen diese Felsen eine Heimat des Herzens bedeutet.

Nach dem unerwarteten Erfolg der biografischen Sammlung „Gesäusepioniere“ (Schall-Verlag,2008) vertiefte nun das Autorentrio Hasitschka/Kren/Mokrejs die alpinhistorische Bedeutung der Nationalparkregion Gesäuse mit einem neuen Buch.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Autoren

Buchrezension Bergrettung.at

Am Beispiel des Großen Ödsteins (Ein König unter Königen, © Paul Preuß) entstand ein umfangreiches Konvolut, das die Entwicklung des Bergsteigens von den Anfängen bis hin zum modernen Alpinismus exemplarisch illustriert. Anlass für dieses Werk war die Erstbegehung der Ödstein-Nordwestkante: nachdem ebendort die damalige Alpinelite jahrelang tüftelte – und scheiterte, gelang am 25. August 1910 den italienischen Bergführern Angelo Dibona und Luigi Rizzi die „Lösung des größten Problemes der Alpen“.
Die „Ödsteinkante“ zählt seitdem zu den Klassikern unter den großen Klettertouren der Alpen.

 
Im Zuge der Recherchen zu diesem denkwürdigen Jubiläum kam unter anderem auch das nie veröffentlichete Manuskript „Erschlossener Gesäusefels“ des Ausnahmebergsteigers Hubert Peterka zum Vorschein. Seine akribisch verfasste, 500 Seiten starke Monografie förderte verschollene Daten und Fakten zutage, die mitunter zu einer Neuschreibung der alpinen Erschließergeschichte in den Ennstaler Alpen führten.

Zurecht verneigen sich die Autoren daher am Buchbeginn mit einer Reminiszenz an den „Gesäusepapst“.

Geografische Aspekte, geologische Besonderheiten und so manch „Sagenhaftes“ leiten hernach zur detailreichen Besteigungschronik über: in chronologisch gegliederten Kapiteln findet eine kurzweilige Darstellung der bergsteigerischen Entwicklung statt, die mit der Erstbegehung des Kirchengrates im Jahre1850 beginnt und mit Beiträgen der Bergführer Klaus Hoi und Jürgen Reinmüller bis in die Gegenwart führt.


Berichte aus dem Archiv der Bergrettung und diverse Statistiken runden dieses, mit 200 überwiegend historischen und teils unveröffentlichten Bilddokumenten ausgestattete Buch ab. „Die Geschichte von etwas gänzlich Unnützem“ (© Adi Mokrejs) reiht sich in die im Aufbau befindliche „alpinhistorische Serie“ des Schall-Verlages als weiteres Standardwerk der Alpinliteratur ein.

Von den großen Gesäusebergen ist der Ödstein in den Anfangsjahren des Alpinismus als einer der letzten von Menschen betreten worden.

Vermutlich um 1850 wurde schon er von einheimischen Jägern bestiegen, 1877 zum ersten Mal von Bergsteigern. 1910 wurde erstmals die auffallende Nordwestkante erklettert. Dabei hat sich erst eine Differenzierung der einzelnen Spitzen ergeben: aus dem schlichten „öden Stein“ der Talbewohner machten die Bergsteiger säuberlich einen Ödsteinkarturm, die Ödsteinkarwand, und den Großen Ödstein. Alpinistische Modeströmungen sind über ihn hinweggezogen, dennoch er ist bis heute ein raues, abweisendes Bergland geblieben, ein einsamer und ursprünglicher Gipfel, der auch auf den einfachsten Anstiegen ernst genommen werden will. dafür sorgen die tausendfünfhundert Höhenmeter, die ihn von den Talgründen trennen, und der Umstand, dass diese in jedem Fall Kletterei erfordern.
Der Status des Nationalparks dürfte den Ödstein zudem wohl endgültig vor einer meist fragwürdigen „Erschließung“ bewahren, die über die Erneuerung von ein paar Farbtupfern am Kirchengrat oder einige gebohrte Standhaken hinaus geht - möge er auch für künftige Generationen ein Reservat bleiben, welches noch immer eine Ahnung davon vermittelt, wie man in der Frühzeit des Alpinismus das Bergsteigen erleben konnte.

Eineinhalb Kilometer ragt er über dem Tal von Johnsbach in den Himmel, der „öde Stein“: Ein gigantischer Klotz aus winzigen Muscheltierchen, als vorzeitlicher Meeresgrund in Millionen Jahren komprimiert, im Lauf unvorstellbar langsamer Katastrophen gefaltet und empor gehoben.
Hundert Jahre Ödsteinkante.
Tick! Ein winziges Steinchen kippt auf einen tieferen Absatz.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Licht & Schatten am Ödstein
Dramen, Tragödien und Geschichten mit Happy End (JH) 222
Gustav Jahn in der Ödstein-NW-Kante tödlich verunglückt 227

Mehr Infos unter http://www.schall-verlag.at

http://www.schall-verlag.at/index.php?option=com_content&view=article&id=146%3Ader-oedstein-ein-koenig-unter-koenigen-im-gesaeuse&catid=51%3Aabenteuererzaehlungen&Itemid=41

 


Gustav Jahn Tipps zu

TV-PROGRAMME, SENDUNGEN und Vorführungen


FILMTIPP:

Land der Berge (ORF, 3SAT, TW1) "Wahrlich steckt die Kunst in der Natur" Berge und Maler - ein Film von Lutz Maurer über "Gustav Jahn und Paul Cezanne" - Präsentation Reinhold Messner.


 

MULTIVISION / MULTIMEDIA:

Nationalpark Gesäuse

Multivision "Nationalpark Gesäuse – Wilde Natur im Kletterreich" von Andreas Hollinger

http://www.nationalpark.co.at/

Ein Schutzgebiet mit all seiner Schönheit, seinen Angeboten aber auch mit seiner Zerbrechlichkeit zu präsentieren, ist eine große Herausforderung. Mit unserer neuen Multivisionsschau "Nationalpark Gesäuse – Wilde Natur im Kletterreich" wollen wir uns dieser Aufgabe stellen. Wir nutzen dazu sowohl moderne Präsentationsmittel, setzen aber auch auf die historische Persönlichkeit Heinrich Hess, der als Erschließer des Gesäuses auch eine zentrale Rolle in unserer Multivisionsschau einnimmt.

Die Schau ist als interaktiver Dialog zwischen einst und jetzt aufgebaut. Die Schau wird in den kommenden Jahren in Österreich und Deutschland bei vielen Festivals zu sehen sein. Herzlich laden wir Sie dazu ein! Lassen Sie sich überraschen – wir freuen uns auf ihr Kommen!

Hier finden Sie unsere aktuellen Termine für die Schau

Wiederholungstermin wegen großer Nachfrage!
18. Oktober 2011 17:00 Uhr
Weltweit - Hautnah - Festival in Amstetten
Rathausstraße 1 3300 Amstetten

Wiederholungstermin wegen großer Nachfrage!
18. Oktober 2011 19:30 Uhr
Weltweit - Hautnah - Festival in Amstetten
Rathausstraße 1 3300 Amstetten

13. November 2011 18:00 Uhr
Kalkalpen Diafestival
Stadtsaal Steyr

Mehr Informationen sowie einen Trailer der Schau - noch unter dem Arbeitstitel "Gesäuse - wildes Wasser, steiler Fels" können Sie hier ansehen!

http://www.nationalpark.co.at/nationalpark/de/multimedia-multivision.php?navid=151

Es war ein Vergnügen die Multivision mit Bildern von Gustav Jahn zu unterstützen !


 

http://www.fuess-av.at/de/startseite/leistungen_und_referenzen/projektarchiv/nationalpark_gesaeuse_wilde_natur_im_kletterreich.html

Nationalpark GesäuseFuess Audiovision erstellt Präsentation für Nationalpark Gesäuse

Bereits im Herbst 2009 bekommt Fuess Audiovision vom Nationalpark Gesäuse den Auftrag ein Konzept für eine anspruchsvolle Präsentation des Nationalparks zu entwickeln. Die Show soll sowohl live präsentiert werden können, als auch als fix vertonter Film in den NP-Einrichtungen installiert werden.

Fuess Audiovision erstellt ein Drehbuch, in dem eine Art Co-Moderation durch die Präsentation führt. Den historischen Teil übernimmt Heinrich Hess, der vom Burgschauspieler Florentin Groll gesprochen wird. Heinrich Hess war sehr bekannter Wiener Bergsteiger, der den ersten Kletterführer über das Gesäuse schrieb, viele Erstbesteigungen machte und das Gesäuse touristisch erschlossen hat. Die Hess-Hütte ist nach ihm benannt.
Den Gegenwartsbezug übernimmt in der Präsentation der Live-Moderator Andreas Hollinger, Mitarbeiter vom Nationalpark. Er erzählt, was sich alles verändert und welche Aufgaben der Nationalpark hat.

"Nationalpark Gesäsue – Wilde Natur im Kletterreich" ist keine gewöhnliche Diashow. Garniert ist die Programmierung mit Scheinwerfer-Effekten und Live-Mikroskkopieren. Dabei wird ein Live-Video der Mikroskop-Kamera auf die Leinwand übertragen.

Alles in allem eine anspruchsvolle und unterhaltsame Show, mit viel Informativen über den Nationalpark, aber auch mit vielen "Gschichteln", wie vom Wilderer Schwarzer Peter oder dem abgestürzten Maler Gustav Jahn.

empfehlenswert !!!

 


Gustav Jahn Tipps zu

VERANSTALTUNGEN / AUSTELLUNGEN / MUSEEN


 

MUSEUM RESIDENZGALERIE SALZBURG

Alpen - Sehnsuchtsort & Bühne

15. Juli 2011 - 06. November 2011

Seit Jahrhunderten prägen die Alpen unsere Kunst- und Kulturlandschaft entscheidend.
Generationen von Malern bannten ihre Begeisterung und Faszination für eine unwirtliche Natur eindrucksvoll auf die Leinwand.
Das Überwältigungspotential des Gebirges als Naturschauspiel wurde zu einem beliebten Thema der Landschaftsmalerei und bot Gelegenheit zur Schilderung dramatisch bewegter Naturvorgänge.
Stets diente der Berg als Projektionsfläche. In den Schrecken vor der Majestät des Hochgebirges mischt sich die Ehrfurcht vor der Schöpfung. Die Großartigkeit der Szenerie, für die Maler immer effektvollere Pathosformeln fanden, sollte dem Menschen dessen Ohnmacht bewusst machen und auf das Gemüt der Betrachter wirken.
Die Ausstellung zeigt die Veränderung und veränderte Wahrnehmung des Alpenraumes in der bildenden Kunst seit dem späten 18. und frühen 19. Jh. Der Bogen spannt sich von der Darstellung unberührter, heroischer Alpenwelten über das "wildromantische" Gebirge in der Biedermeierlandschaft bis hin zur vielfältigen Auseinandersetzung mit dem Alpinen in der zeitgenössischen Kunst.

In der künstlerischen Auseinandersetzung von mehr als 200 Jahren zeigt sich unter anderem die Transformation der einst gefürchteten Wildnis zur Eventlandschaft unserer Tage. Der zunehmende Charakter des Bühnenhaften verweist auf die Wechselwirkung von Kunst und Tourismus und verdeutlicht die Verbindung des Natürlichen und Künstlichen.

Zahlreiche Leihgaben wie Gemälde, Grafiken, Videos, Installationen und frühe Plakate kommen aus privaten und öffentlichen nationalen und internationalen Sammlungen.

Künstlerinnen und Künstler 16. – 21. Jahrhundert:
Alpine Gothic, Herbert Brandl, Jim Dine, Thomas Ender, Peter von Felbert, Friedrich Gauermann, Conrad Jon Godly, Anton Hansch, Stephan Huber, Gustav Jahn, Joseph Anton Koch, Will Klinger-Franken, Hubert Kostner, Friedrich Loos, Emilie Mediz-Pelikan, Joos de Momper, Walter Niedermayer, Michael Reisch, Gregor Sailer, Jules Spinatsch, Josef Taucher, Alfons Walde, Ferdinand Georg Waldmüller (Auswahl)

http://residenzgalerie.at/News-Detailansicht.49.0.html?&L=1%2Findex.php%3F&cHash=23881353c084ce578dbe26775d2f48a4&tx_ttnews[backPid]=23&tx_ttnews[tt_news]=43

Kuratorin: Erika Oehring, Residenzgalerie Salzburg

 


 

Aktuelle Ausstellung: Die großen Ferien | ZOOM Kindermuseum Wien

Inhaltliche Beratung: Dorfmuseum Kritzendorf, Raimund Hofbauer, Nationalpark Hohe Tauern, Familienarchiv der Familien Gustav Jahn und …

www.kindermuseum.at

Die großen Ferien

Eine Mitmachausstellung für Kinder von 6 - 12 Jahren (1. - 6. Schulstufe)

Ferien bedeuten: Ausschlafen, Urlaub, Abenteuer, Spaß und keine Schule. In den Ferien lernt man aber auch viel Neues. Warum ist das Meer salzig? Was ist das Watt? Wie fühlen sich Steine und Muscheln auf den Fußsohlen an? Was wächst, kriecht und summt auf einer Wiese? Wie häkelt man mit den Fingern?

In der Ausstellung entdecken die Kinder bekannte Ferienorte wie Baumhaus, Wiese, Meer, Eissalon, Berg und Campingplatz mit allen Sinnen und holen sich Ideen für ihre Freizeit. Sie basteln Faltblumen, können am Klettergebirge bouldern, treffen bei der Dünenrallye die schnellste Schnecke der Welt und genehmigen sich zwischendurch ein Eis. Wenn es regnet, vertreiben gute Einfälle und spannende Bücher die Langeweile. Auch beim Campen sind viele Ideen gefragt, damit es im Zelt mit wenigen Dingen richtig gemütlich wird. Wenn man wissen möchte, warum Ferien überhaupt erfunden wurden, schlüpft man am besten in ein Kostüm, lässt sich in die Zeit vor 100 Jahren versetzen und entdeckt, womit Kinder damals beschäftigt waren.

Laufzeit: 24. März bis 28. August 2011

Bereichsleitung ZOOM Ausstellung: Christian Ganzer

Konzept und Kuratierung: Elke Krasny

Ausstellungsarchitektur: Theresia Frass-Knierzinger, Carola Stabauer

Ausstellungsgrafik: Alexander Schuh, Mitarbeit: Martina Fuchs

Künstlerische Beiträge: Hanno Frangenberg, Gernot Lauböck, Heidi Schatzl, Johannes Schrems, Simone Svoboda

Interaktive Stationen: Dominik Guggenberger

Kostüme: Tina Handl

Multimedia-Station: Alexander Nischelwitzer

Inhaltliche Beratung: Dorfmuseum Kritzendorf, Raimund Hofbauer, Nationalpark Hohe Tauern, Familienarchiv der Familien Gustav Jahn und Kurt Winkler, Sammlung Gattringer, Stadtarchiv Ravensburg/Sammlung Zittrell, Schutzstation Wattenmeer Hörnum, Wienbibliothek im Rathaus

Bauten: Dekotrend

Elektrik: Willi Gasser

Drucksorten: Bernhard Winkler, Rike Hofmann

Produktionsleitung: Virgil Guggenberger

Fundraising: Peter Melichar

Marketing: Christiane Thenius

Abbildungen von Gustav Jahn auf der Seite 23 - Katalog zur Austellung DIE GROSSEN FERIEN - FERIEN FRÜHER

Gustav Jahn 1879-1919 Cover Katalog 1913 Sporthaus Mizzi Langer-Kauba Gustav Jahn 1879-1919 alpinistin in Felswand

 


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